BUND Klimaschutz

Nr. 22 (17.01.2007) Trockenheit macht Brandenburg zur Steppe

Das Bundesland Brandenburg ist bekannt für weite Kiefernwälder, Heideflächen und karge Böden. Heinrich von Kleist nannte die Region die "Streusandbüchse" Deutschlands. Das mag übertrieben gewesen sein. Doch mit dem Klimawandel könnte sein Wort von der brandenburgischen Steppe doch noch Wirklichkeit werden. Die Landesregierung in Potsdam beauftragte 2003 das Institut für Klimafolgenforschung, die Wirkung des Klimawandels auf die Region zu untersuchen. Die Ergebnisse der so genannten Brandenburg-Studie sind alarmierend.


Quelle: pixelquelle


Der vollständige Artikel erschien am 17.01.2007 in der Frankfurter Rundschau

Die gesammelten BUND-Reportagen vom Klimawandel erscheinen im Herbst 2007 unter dem Titel "Klima-Countdown" im Schmetterling Verlag. Buch im BUNDladen bestellen.





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