Trockenheit schon im April, Feuergefahr, Angst unter Waldbesitzern, Förstern, Hauseigentümern - was Deutschland zurzeit ungewöhnlicherweise umtreibt, kennt man in Portugal seit Jahren. Jeder Sommer kostet viele hunderttausend Hektar Wald.
Wie verkohlte Streichhölzer auf schwarzem Grund ragen die verbrannten Baumstämme nur noch vereinzelt aus dem ehemals jungen und grünen Wald. "Mahnmale des Klimawandels" nennt Carlos Teixera sie und lässt dabei den Blick über die sanfte Hügellandschaft in der Alentejo-Region etwa 150 Kilometer südlich von Lissabon streifen.
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Quelle: pixelio
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